Acryl auf braunem Packpapier (33 x 42)
Eine Kanalmauer erhebt sich steil im Vordergrund, ihre Oberfläche von Schatten und schrägen Ebenen durchzogen. Dahinter erscheint ein Gebäude mit Glasfassade, nur teilweise sichtbar und aus ungewohnter Perspektive erfasst. Die Komposition löst vertraute Blickordnungen auf und macht Infrastruktur zu einem räumlichen Erlebnis.
Das Werk gehört zu einer Gruppe urbaner Szenen, die Übergangsräume und alltägliche Infrastruktur zeigen, ohne einen konkreten Ort festzulegen.



