Acryl auf naturweißem Malgrund (28 x 40)
Ein urbaner Durchgang, gekennzeichnet durch ein Schild für einen kombinierten Fuß- und Radweg. Darüber schneidet das Brückenkonstrukt einer Bahntrasse durch das Bild, hinter dem Schild begrenzt ein Zaun den Raum. Der Ort wirkt als Übergang, nicht als Ziel – Bewegung ist angelegt, doch keine Figuren sind zu sehen. Die Szene hält städtische Infrastruktur als stillen, vorläufigen Zustand fest.
Das Werk gehört zu einer Gruppe urbaner Szenen, die Übergangsräume und alltägliche Infrastruktur zeigen, ohne einen konkreten Ort festzulegen.



